An(ge)dacht 2019

Liebe Leserinnen und Leser

Im Evangelium des heutigen Sonntags lesen wir: „Ich bin gekommen  um Feuer auf die Erde zuwerfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (Lk 12,49)

Was meint Jesus damit?

 Jetzt in dieser heißen Sommerzeit entzündet sich ganz schnell ein Feuer und es entsteht oft ein riesiger Schaden. Dass ist sicher nicht mit diesem Feuer gemeint. In der Bibel, im Ersten Testament, im Buch Exodus wird über eine Erfahrung, die Mose macht, berichtet.  Gott selbst zeigt sich dem Mose in einem brennenden Dornbusch. (Ex 3,1-12) Feuer, ein Zeichen Gott ist in der Welt?!!

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Glauben- wie geht das?

„Glauben – wie geht das?“ lautete der Titel eines theologischen Buches. Als junger Student begeisterte mich die Auseinandersetzung damit.

Aber es blieb ein Unbehagen. Später wurde mir klar: in diesem Buch ging es um die Inhalte des Glaubens: WAS lässt sich über Gott und die Welt aussagen? Weniger ging es um das WIE des Glaubens; weniger auch um die Menschen, die glauben wollen und sich damit schwer tun. Die theologische Gotteslehre gibt da nur wenige Hinweise, obwohl der Titel des Buches gerade das verheißen hatte.

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Liebe Leser unserer Homepage,

auf den folgenden Segensspruch bin ich im Internet gestoßen:

 

„Gott segne Dich

Gott segne Dich am Morgen mit seiner Gegenwart und Weisheit für den Tag.

Er erfülle Dich mit Frieden und lenke Dich in allem.

Er gebe Dir Kraft für die anstehenden Dinge und bewahre Dich vor Bösem.

Er schenke Dir schöne Wegzeichen seiner Güte: einen warmen Sonnenstrahl, gute Nachrichten, ein hübsch angerichtetes Essen, Blumen und lächelnde Menschen im Laufe des Tages.

Er rede oder wirke durch Dich, wenn Menschen einen Trost oder Hilfe brauchen.

Er gebe Dir ein gutes Miteinander mit jenen, denen Du begegnest.

Er schenke Dir ruhige Momente, in denen Du an ihn denken kannst.

Er sei auch bei den Deinen, so dass Du wegen seiner Fürsorge ganz beruhigt sein kannst.

Er gebe Dir am Abend das zufriedenstellende Gefühl, dass Dein Tagewerk gelungen war.

Er segne auch Dein Tagesende und das Deiner Lieben, dass Ihr einen angenehmen Ausklang habt.

Er segne Euren Schlaf, dass Ihr frisch und erholt wieder aufstehen könnt.

So sei sein Segen mit Dir und Euch, jeden Tag aufs Neue.“

 

Ich wünsche uns allen, dass wir öfter mal wie ein guter Segen für andere sein können!

 

Es grüßt Sie alle ganz herzlich

Diakon Thomas Schröder

Liebe Leser unserer Homepage,

ob nun zum Mutter- oder Vatertag, zur Verlobung oder Hochzeit, immer wieder gibt es Gelegenheiten, zu denen wir unsere Liebe zeigen möchten.

Ist ein liebendes Herz nicht etwas Wunderschönes? Macht es nicht unsagbar viel Freude, Liebe zu empfangen und zu geben? Das Leben wäre doch leer ohne Liebe.

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FENSTERBLICKE

Fenster sind eine Verheißung, ein Sinnbild der Hoffnung. In einem Raum ohne Fenster über längere Zeit leben zu müssen, diese Aussichtslosigkeit im Leben wird in aller Regel nicht einmal Gefangenen zugemutet. Dunkelhaft ist eine hohe Strafe. Bei der Besichtigung einer neu zu mietenden Wohnung sind die Zahl und die Lage der Fenster von hoher Bedeutung. Wohin geht der Blick? Welche Landschaften, Häuser oder Höfe sind Tag für Tag zu sehen?

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Was ist Glück?

Mit dieser Frage hat unsere FSJlerin im Altenheim Haus Maria Rast des Jahres 2018 die Abschlussarbeit ihres Freiwilligenjahres überschrieben. Dafür hat sie die ihr anvertrauten Menschen und alles, was ihr in diesem Jahr begegnete gut beobachtet, hat vor allen Dingen aber am Alltagsleben teilgenommen. Und zusätzlich hat sie einige Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Maria Rast interviewt und viele lange Gespräche geführt. Entstanden ist daraus u.a. ein Film mit sehr persönlichen Geschichten und Einblicken in sehr individuelle Situationen. Teile des Films hier wiederzugeben, war eigentlich meine Idee, aber ich konnte mich nicht entscheiden, welche Ausschnitte es werden sollten. Nun sollen Sie aber wenigstens an einigen Aussagen teilhaben:

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Mit Jesus unterwegs sein ...

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage!

Jesus war mit seinen Jüngern unterwegs, um das Reich Gottes zu verkünden. Mit Jesus unterwegs zu sein, das bedeutete für seine Jünger,  Schritt für Schritt von Ihm zu lernen. Oft verstanden sie Ihn nicht, so wie wir heute. 

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Spirituelles Wochenende...

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage! 

Mitte Mai erschien ein Artikel in den Westfälischen Nachrichten, der zum ‚Spirituellen Wochenende‘ in Telgte einlud. Er begann mit dem Satz: „Telgte als Wallfahrts- und Pilgerort möchte sich auch dem Spirituellen öffnen …“

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