Telgter Wallfahrt
Gleichgültig, von welcher Seite Sie sich Telgte nähern, immer wird der 65 Meter hohe Turm der Propstei- und Wallfahrtskirche St. Clemens den Weg weisen zum geistigen Mittelpunkt: zur Wallfahrtskapelle der Schmerzhaften Mutter, die in unmittelbarer Nähe liegt. Etwa 70 bis 90.000 Pilger zieht es Jahr für Jahr zu diesem Gnadenbild.

Herausragende, jährlich wiederkehrende Wallfahrtsereignisse sind:

  • die Wallfahrtseröffnung mit Lichterprozession am letzten April-Samstag
  • die Wallfahrt der Schützenbruderschaften des Bistums Münster am 1. Sonntag im Mai
  • die Fußwallfahrt von Osnabrück und dem Osnabrücker Land am 2. Sonntag nach Peter und Paul (29. Juni)

  • Die Fußwallfahrt von Rheine und Ahlen am 2. Sonntag im September
  • die Wallfahrt der Vertriebenen aus der Stadt Glatz und dem Glatzer Bergland am letzten Sonntag im August
Anreise:
Telgte liegt 12 km östlich von Münster an der B 51 und B 64 und ist auch zu erreichen über die A 43 und die A 1 / Abfahrt Münster-Süd. Die Bahnstation Telgte liegt an der Strecke Münster - Rheda-Wiedenbrück.

Öffnungszeiten:
Kirche und Wallfahrtskapelle sind täglich von 07.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet.

Pilgerinformationen:
Die St. Clemens-Kirche neben der Gnadenkapelle ist zugleich Wallfahrtskirche.

Gottesdienste sind (in der Regel) Montag bis Samstag um 09:00 Uhr.

In der Wallfahrtszeit vom letzten Sonntag im April bis Allerheiligen ist jeden Mittwoch um 15.00 Uhr eine Pilgermesse mit Predigt.

Ein etwa 1 km langer Kreuzweg in unmittelbarer Nähe zur Ems lädt zum gemeinsamen oder stillen Gebet ein.

Informationen und Anmeldungen bei:

Propsteipfarramt St. Marien
Kardinal-von-Galen-Platz 9
48291  T E L G T E

Telefon: 02504 / 93 231 - 11

e-mail: stmarien-telgte@bistum-muenster.de


Flyer: Telgter Marienwallfahrt (PDF) & Wallfahrtsgastronomie (PDF):

Telgter MarienwallfahrtWallfahrtsgastronomie in Telgte

 

Wallfahrtskapelle

Nach den Wirren des dreißgjährigen Krieges sah es Christoph Bernhard von Galen, der 1650 bis 1678 Fürstbischof von Münster war, als seine Hauptaufgabe an, das katholische Leben im Bistum entsprechend den Vorgaben des Reformkonzils von Trient (1545 - 1563) wieder zu beleben. Dazu gehörte auch die Förderung der Wallfahrt.

Er bestimmte deshalb 1654 Telgte zum Haupt-Wallfahrtsort des Bistum wegen seines "uhralten miraculösen Vesperbildes" - wie es in einer alten Urkunde heißt. Er ließ für die Figur der schmerzhaften Mutter aus dem 14. Jahrhundert, die auch bisher schon als Gnadenbild verehrt wurde, eine eigene Kapelle bauen, die bis heute unser Gnadenbild beherbergt.

Die Grundsteinlegung für die neue Kapelle erfolgte am 01.06.1654. Im August aber gerieten die Bauarbeiten aus unbekannten Gründen ins Stocken. Offensichtliche sollte jetzt nicht mehr nach den Plänen des Warendorfer Franziskaners Jodocus Lücke gearbeitet werden; vielmehr entschied sich der Bischof 1655 für die Entwürfe seines ersten Landesbaumeisters und Architekten Pictorius d.Ä. Sein Plan sah eine barocken Acht-Eck-Bau vor auf hohen Basen mit korinthischen Kapitellen, die bekrönt wurden mit Steinkugeln vergoldeten Sternen. Die Kuppel des Zentral-baues wurde gekrönt mit einer Strahlenmadonna aus vergoldeten Kupfer.

In den folgenden Jahrhunderten wurde die Kapelle 2x erweitert: Mit der Zunahme der Wallfahrten - insbesondere bei Jubiläumsfeiern von 1754 war eine Sakristei notwendig geworden. So wurde im Jahre 1763 an der westlichen Seite ein rechteckiger Bau mit Glockentürmchen erstellt, der für 100 Jahre als Sakristei diente. Zur 200-Jahr-Feier im Jahre 1854 wurde die Trennwand zwischen Kapelle und Sakristei niedergelegt, und es entstand ein Chor, der das Gnadenbild aufnahm bis auf den heutigen Tag.

 

Gleichzeitig wurde eine neue Sakristei mit einem kleinen Kerzenraum an


 Darstellung der Kapelle um 1854

der nördlichen Seite  angebaut, und die Kuppel der Kapelle- inzwischen zu einem zeltförmigen Mansardendach umgebaut - erhielt als Bekrönung eine Laterne. Zudem erhielt die Westwand anstelle eines vergitterten Fensters eine große rundbogige Eingangstür, wie sie heute noch zu finden ist.

Die Inschriften an den beiden ursprünglichen Türen mit dem Wappen des Fürstbischofs Christoph Bernhards geben als Jahr der Erbauung 1655 an und als Jahr der Renovierung das Jahr 1937.

Noch heute ist die Kapelle mit dem Gnadenbild der Mittelpunkt der Wall-fahrt, in der  ständig Beter zu finden sind und auch Wallfahrtsgottes-dienste gehalten werden. Zum Jubiläumsjahr 2004 wurde sie noch einmal überarbeitet.

 

Kreuzweg an der Ems  

Zum festen Bestandteil vieler Wallfahrten gehört das Kreuzweggebet. Ende In den 60er Jahren bis in die Mitte der 70er Jahre schuf der bekannte Künstler Heinrich Gerhard Bücker aus Bekum-Vellern unseren Kreuzweg am Ufer der Ems in unmittelbarer Nähen der Kirche. Auf einer Länge von über einem Kilometer hat er diesen Leidensweg Jesu geschaffen mit 12 Stationen. Seine überlebensgrossen Broncefiguren passen sich der Parklandschaft besonders gut an. Mit oft nur einer einzigen Figur an manchen Stationen bringt er Wesentliches zum Ausdruck, sodass viele gerade diesen Kreuzweg gerne gehen.
 


Simon von Cyrene trägt das Kreuz

 

 
Die weinenden Frauen am Wege


Jesus begegnet seiner Mutter


Der Kreuzweg mit der Darstellung der Auferstehung
 
Der "Alte Kreuzweg" in Telgte    

Wissenswertes zum „Alten Telgter Kreuzweg“


Über 100 Jahre ist der Kreuzweg, der zwischen 1895 und 1899 entstand, bereits alt. Dr. zu Verth überließ der Kirchengemeinde St. Clemens seinerzeit das Gelände nahe einem Sandweg, der von der Stadt in die Bauerschaft Vechtrup führte. Der Kreuzweg sollte die dort lebende Landbevölkerung mit der im Herzen der Stadt gelegenen
St. Clemenskirche verbinden. 14 Stationen umfasste die Auftragsarbeit, die die Errichtung von fünf Rosenkranzstationen einschloss und erst durch zahlreiche Spenden ermöglicht wurde. RM 1.000 kostete damals eine Station. Ein Mietvertrag zwischen Herrn Dr. zu Verth und der Kirchengemeinde St. Clemens wurde am 05.04.1900 vereinbart, wobei die zu entrichtende Pacht mit RM 10 jährlich festgelegt wurde. Die 12. Station mit ihrer Kreuzigungsgruppe stellt eine Besonderheit dar. Sie ist der Restbestand eines Kreuzweges, der bereits im 17. oder 18. Jahrhundert errichtet wurde, sich weit in die Bauerschaft Vechtrup hineinzog und auch für Flurprozessionen genutzt wurde. Fünf der vierzehn Stationen mit anteiligen Grund- und Wegeflächen stehen im Eigentum der Stadt Telgte, die übrigen Stationen entfallen auf private
Eigner.

Die Figurengruppen, gefertigt aus Baumberger Sandstein, beeindrucken durch ihre Aussagekraft und Klarheit. Im Innenraum der Kapellenhäuschen finden sich zudem größtenteils noch originale Wandfliesen. Bei einer Begutachtung im Jahre 1981 durch das Westfälische Amt für Denkmalpflege in Münster wurde der Kreuzweg als „etwas
Besonderes, als ein bemerkenswertes Beispiel der Nazarener-Epoche“ eingestuft, wobei seine „große und aufwendige Art und seine Lage im meist waldreichen Gebiet“ hervorgehoben wurde.

Der Aufgabe, den „alten“ Telgter Kreuzweg instand zu halten, zu pflegen und seine Figurengruppen erforderlichenfalls zu restaurieren, stellt sich seit nunmehr über 100 Jahren jede Generation von neuem. Diese Tradition einer tätigen Fürsorge auch in schwieriger Zeit fortzuführen hat sich der Verein „Alter Kreuzweg e.V.“ zum Ziel gesetzt,
der im Oktober 2002 von Mitgliedern der Kirchengemeinde St. Johannes Ev. gegründet wurde. Notwendige Instandsetzungsmaßnahmen werden von ihm initiiert und mit den Eignern der Kapellenhäuschen abgestimmt. So konnte im Jahre 2004 gemeinsam
mit der Stadt Telgte und dem LWL Münster unter Einbringung vereinseigener Mittel und durch die Inanspruchnahme von Fördermitteln der EUREGIO eine grundlegende Restaurierung der Kapellenhäuschen und Figuren ermöglicht werden. Ab dem Jahre
2005 stellte der Verein entlang des Weges Ruhebänke auf. Rand- und Beetbepflan-zungen wurden erneuert und ergänzt. In der Karwoche zieren regelmäßig Pflanz-schalen jede einzelne Station. Der Verein „Alter Kreuzweg e.V.“ finanziert seine Aufwendungen ausschließlich aus Spenden und ist als gemeinnützig anerkannt. Steuerliche Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden (Konto:
35.18659.700 Vereinigte Volksbank eG Telgte BLZ 412.626.21).
 


Kleiner Wegweiser:
Der Kreuzweg (Länge einschließlich Rückweg ca. 1,5 km) beginnt an der Einener Straße direkt gegenüber der St. Johanneskirche. Er ist landschaftlich reizvoll gelegen, Ruhebänke laden zum Verweilen und zur Andacht rein. Parkmöglichkeiten für Pkw bestehen an der St. Johanneskirche und für Busse auf dem nahen Parkplatz „Planwiese“ am „Emstor“.


Der Gott der Liebe
und der Barmherzigkeit,
er möge auch dich mit Liebe erfüllen,
dass dein Geist nicht wanke
sondern wachsen möge
an seiner Verheißung,
dass dein Glaube
stärker sei als deine Zweifel
und du dich auf ihn verlässt.
Auch wenn schwere Tage kommen
möge sein Geist dich erhellen,
sein Frieden dich heilen
und seine unermessliche Liebe
dir den Weg ins Leben weisen.


 

Jesus, Du weißt, was wir brauchen:
Ein aufmerksames Ohr,
einen verstehenden Blick,
eine heilende Hand,
ein ermutigendes Wort,
eine zärtliche Geste,
ein mitfühlendes Herz.
Du schenkst uns alles.
Im Brot des Lebens
und im Kelch des Heiles
schenkst Du Dich selbst.
Dass doch auch wir großzügig teilen
und geben,
uns selber geben – wie Du.

 

 
Jesus,
zu Füßen Deines Kreuzes fi nde ich Frieden,
kann ich alle meine Schuld ausbreiten,
voll Vertrauen, denn Deine Liebe ist grenzenlos.
Jesus,
Du Gekreuzigter und Auferstandener,
bleibe bei mir.

 
    Herausgeber: „Alter Kreuzweg e.V.“
Historischer Wallfahrtsweg von Münster nach Telgte  

Im Jahre 1660 schrieb Bischof Christoph Bernhard von Galen in seinem Statusbericht an Papst Alexander VII:

"Die Stadt Telgte – eine deutsche Meile von Münster entfernt – wird das Jahr über wegen einer Statue der Gottesmutter durch viele Prozessionen gefeiert. Ich selbst habe an der Stelle, an der diese Statue gewöhnlich aufbewahrt wird, zu Ehren der großen Mutter von Grund auf eine achteckige Kapelle erbaut, ausgestattet mit einem Altar und volks-tümlich (?) gemalten Bildern.

Jetzt kommt noch hinzu, dass in diesem und dem vergangenen Jahr Bildstöcke zwischen Münster und Telgte, die sowohl die schmerzhaften und als auch die glorreichen Mysterien Christi und der Gottesmutter darstellen, auf wunderbare Weise täglich die Frömmigkeit der Pilger entzündet haben."



Maria auf dem Kreuzweg




Dritte Station

 


Vierte Station

Nach dem 30-jährigen Krieg machte der damals neu ernannten Fürstbischof von Münster Christoph Bernhard von Galen (1650 - 1678) alle Anstrengungen, um das religiöse Leben in seinem Bistum zu fördern. Nachdem er der Wallfahrt nach Telgte als offiziellem Wallfahrtsort des Bistums durch den Bau der neuen Kapelle (1654 - 1657) völlig neue Impulse gegeben hatte, ließ er um 1658 einen Wallfahrtsweg von Münster nach Telgte anlegen mit 5 doppelseitigen Bildstöcken, die heute noch an der Bundesstrasse 51/64 von Münster nach Telgte stehen. Diese Bildstöcke zeigen auf der nach Münster gerichteten Seite die Schmerzen Mariens und auf der nach Telgte gerichteten Seite die Freuden Mariens - entsprechend des Gesätzen des glorreichen Rosenkranzes.


Detail aus der 5. Station

Die Münstersche Wallfahrt geht allerdings seit einigen Jahren einen anderen Weg, weil das starke Verkehrsaufkommen an der Strasse zu störend geworden war.

Meditation zu unserem Gnadenbild  

Das aus Holz geschnitzte lebensgroße Bild der Gottesmutter von Telgte zeigt Maria mit dem toten Leib ihres Sohnes auf dem Schoß. Der Leichnam Jesu wirkt wie aufrecht sitzend auf den Knien seiner Mutter. Nur der Kopf ist ein wenig zurückgefallen. Todesstarre zeichnet den zerschundenen Körper. Die rechte Hand Mariens hält Jesu Oberkörper aufrecht, während ihre Linke auf seinen Knien liegt.

Maria selbst ist dargestellt als Frau aus dem Volke. In ihrem gesammelten Blick liegt tiefe Traurigkeit. „Der Blick der Mutter ist nach innen gekehrt, suchend, fragend nach der Antwort die er nicht mehr gibt“, so beschreibt es Weihbischof Dr. Josef Voss.

Fromme Überlieferungen berichten, dass man den Leichnam Jesu nach seiner Abnahme vom Kreuz noch einmal auf den Schoß seiner Mutter gelegt habe. Die Darstellung dieser Szene wurde vom 14. Jahrhundert an zu einer beliebten Darstellung die bekannt ist unter der Bezeichnung „Pieta“ oder „Vesperbild“.

Damals trat immer stärker das Leiden Christi in den Vordergrund: Man stellte Christus nicht mehr als Sieger am Kreuz dar wie es bis ins 13. Jahrhundert selbstverständlich war, sondern Christus als den Leidenden, der um unserer Sünden willen das Leid bis zum äußersten auskosten mußte.

Mitleid mit diesem Jesus: das wollten die Bilder damals erwecken.

Und wer hätte wohl mehr mit diesem Jesus gelitten als Maria, seine Mutter?! Von ihr erzählt die fromme Überlieferung, dass sie beim Kreuzweg ihres Sohnes dabei war.

Sie stand unter dem Kreuze wie Johannes berichtet (Joh. 19,25). „Sie brach nicht zusammen, sie sank nicht zu Boden: Maria stand unter dem Kreuz! Was sie stützte und hielt, was ihr Stärke gab die furchtbarste Betrübnis standhaft durchzuhalten, dass war die Kraft der rückhaltlosen Liebe an den heiligen Willen Gottes. Mit dieser Gesinnung hat sie einst die Botschaft des Engels beantwortet; diese Haltung hat sie durch alle Wechselwenden des Lebens unentwegt bewahrt. Und so war sie befähigt und gerüstet, auch das Schwerste und Furchtbarste, das Gottes Wille ihr auferlegt, das qualvolle Leiden und Sterben ihres göttlichen Sohnes, starkmütig mit anzusehen und zu ertragen“ (Clemens August, Kardinal von Galen).

Und als er dann ausgelitten hatte, da wir ihr Leid noch lange nicht zu Ende! Nach seinem Leiden (zur Vesperzeit = Vesperbild) wird der tote Leib ihres Sohnes, den sie als Kind so oft auf ihren Knien gewiegt, nun wieder auf ihren Schoß gelegt - ein Bild des Erbarmens („Pieta“ = Erbarmen). Aber die Menschen, die schon frühzeitig als Pilger zu diesem Bild kamen, sind nicht gekommen, um mit Maria Totenklage zu halten. Sie sind vielmehr als Pilger nach hierher gekommen, um selber bei dieser Frau, die so vieles in ihrem Leben hat mitmachen müssen, Trost zu finden. Nicht umsonst nennen wir die Schmerzensmutter auch die „Trösterin der Betrübten“.

Dieser Mutter haben sich durch die Jahrhunderte viele Menschen anvertraut. Wer sich ihr anvertraut, der vertraut sich damit Gott an, und er wird nicht ungetröstet weggehen. Er wird die Kraft bekommen, wie Maria Kreuz und Leid zu erleben; aber er wird daran nicht zerbrechen.

Das ist die Botschaft des Gnadenbildes. Das ist die Botschaft, die Menschen immer wieder hierher pilgern ließen – eine Botschaft, die nicht nur für die Vergangenheit gilt, sondern auch heute noch Sinn macht.

Fotos  

Telgter Gnadenbild von 1350/1370

Details des Telgter Gnadenbildes von 1350/1370

Telgter Gnadenbild in Schwarz-Weiß ... und im Schmuck vom Krönungsjahr 1904
     
Jeweils 3 Bilder in der unteren Reihe des 1.-2.-4.-5. Fensters rechts und links
zeigen an, wann die entsprechende Wallfahrt zum ersten Mal erwähnt wird.

1. Fenster links Handorf 1754
Handorf 1754
Osnabrück 1852
Osnabrück 1852
Altenrheine 1676
Altenrheine 1676
2. Fenster links
Nordwalde 1754

Münster 1651

Altenberge 1754
4. Fenster links
Billerbeck 1754

Ibbenbüren 1854

Bevergern 1736
5. Fenster links Ostbevern 1754
Ostbevern 1754
Stadt Rheine 1660
Stadt Rheine 1660
Saerbeck 1754
Saerbeck 1754
1. Fenster rechts Brochterbeck 1854
Brochterbeck 1854
Warendorf 1655  (1651!)
Warendorf 1655 (1651!)
Borghorst 1854
Borghorst 1854
2. Fenster rechts Greven 1655
Greven 1655
Emsdetten 1854
Emsdetten 1854
Gimbte 1754
Gimbte 1754
4. Fenster rechts Dekanatskirche Glatz
Dekanatskirche Glatz
 
Maria Schnee von 1977
Maria Schnee von 1977
30 Jahre Wallfahrt nach Telgte
Albendorf
Albendorf
 
5. Fenster rechts Freckenhorst 1754
Freckenhorst 1754
Ahlen 1854
Ahlen 1854
Laer 1655
Laer 1655