An(ge)dacht 2018

Jetzt mal Hand aufs Herz: Würden Sie einen Fremden für ein paar Tage bei sich wohnen lassen und ihm einen Schlüssel für Ihr Zuhause geben?

Also ich bin mir da nicht so sicher, überlegen müsste ich alle mal.

Liebe Leserinnen und Leser,

es wird wieder gefeiert in diesen Wochen: Schützenfest folgt auf Schützenfest. In Orts- und Stadtteilen, in vielen Dörfern und Städten.

Wenn man einmal in Internet nachschaut, stellt man fest, dass das Wort „Schütze“ nicht von schießen kommt, sondern vielmehr mit „Schutz“ bzw. „beschützen“ zu tun hat. 

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage,

 

„Suche Frieden“ , wohl jede und jeder hat in den letzten Tagen dieses Motto des Katholikentags gesehen: auf Plakaten, in der Zeitung, hat im Fernsehen davon gehört oder selbst den Katholikentag besucht oder einen Gast beherbergt.

Vielleicht gehen Ihnen noch Gedanken nach aus Veranstaltungen, die sie besucht haben, haben Sie Bilder vor Augen, klingen Begegnungen in Ihnen nach.

 Liebe Leser unserer Homepage,

auch wenn das Osterfest schon zwei Wochen zurückliegt, die Osterfeuer vieler Orts bereits erloschen sind und in das Leben der meisten Menschen der Alltag mit seinen Routinen wieder eingekehrt ist, rufen uns

Früher war alles besser!

Früher war mein Arbeitsverhältnis sicherer, die Festanstellung war selbstverständlich. Früher war die Welt noch übersichtlicher und alles irgendwie einfacher.

Flüchtlingskrise, Europakrise, Finanzkrise, jetzt auch noch Handelskrise. Scheinbar eilen wir von Krise zu Krise.

„Mensch, ist das kalt da draußen!“

Diesen oder ähnliche Sätze habe ich in der vergangen Woche mehrfach gehört und auch selbst benutzt.

Ein eisiger Wind lässt unser Land in diesen Tagen sehr frieren. Draußen lässt es sich nicht lange aushalten. Wer dennoch etwas länger im Freien aufhält, merkt, dass sein Körper mit der Zeit das Zittern anfängt. Der Körper versucht sich durch die Muskelbewegungen warm zu halten.

Liebe Leser unserer Homepage,

mit Beginn der „Österlichen Bußzeit“, auch „Fastenzeit“ genannt, beginnt die vierzigtägige Vorbereitung auf das höchste Fest der Christen, die Auferstehung von Jesus.

In Erinnerung an die vierzig Jahre, die das Volk Israel durch die Wüste in das gelobte Land Kanaan zog, so dient uns die Fastenzeit in ganz ähnlicher Weise als Zeit der Probe und Bewährung.