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Nach dem Gutachten zu den Holz- und Leimproben muss die Kraftfahrerkapelle bis zum Abschluss einer Sanierung geschlossen bleiben. Sie wird nach Einschätzung von Experten erst 2025 wieder nutzbar sein.

In seiner Sitzung am 22. Januar hat der Kirchenvorstand nun eine sogenannte Vorplanungsgenehmigung beim Bischöflichen Generalvikariat zur Erstellung von Sanierungskonzepten mit entsprechender Kostenschätzung beantragt. Die Zentralrendantur wurde mit der Suche nach einem geeigneten Planer beauftragt, der dieses Konzept möglichst zeitnahe erstellen kann.

 

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