Wärme in Kirchen und anderen kirchlichen Gebäuden

In den Pfarrheimen St. Clemens, Ss. Cornelius und Cyprianus und St. Johannes sowie in der Propstei, der Vikarie und im Christoph-Bernsmeyer-Haus, aber auch im Telgter Teiler und in der Kleiderstube werden die Temperaturen auf 18 Grad reduziert. Die Kindergärten entscheiden situationsbedingt vor Ort.

In den Kirchen und Kapellen, die wegen ihres Raumvolumens und ihrer generell schlechten Isolierung in der Regel einen sehr hohen Energieverbrauch haben, werden die Temperaturen generell auf 14 Grad gebracht. Da aber die Luftfeuchtigkeit in diesen Räumen wegen der Instrumente und Kunstwerke nicht über 70% steigen darf, muss immer wieder durch Lüften oder stärkeres Heizen nachreguliert werden.

Dank an den Bauausschuss des Kirchenvorstandes, der in kürzester Zeit in allen kirchlichen Gebäuden Maßnahmen zur stärkeren Kontrolle des Energieverbrauchs umgesetzt hat!

So hoffen wir, mit den getroffenen Entscheidungen einerseits deutliche Energieeinsparungen realisieren zu können, andererseits gastfreundliche Orte für Gebet und Gottesdienst sowie für Gemeinschaft und Katechese einladend offen halten zu können.

Propst Michael Langenfeld

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